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Die Linien und Bodenzeichnungen von Nasca sind eines der letzten großen Rätsel der Menschheit. Die deutsche Wissenschaftlerin Maria Reiche aus Dresden hat die geheimnisvollen Riesenbilder in der Wüste über 40 Jahre erforscht, vermessen und sich maßgeblich für ihre Erhaltung eingesetzt. Damit hat sie den Indíos ihren Stolz auf die eigenen Wurzeln zurück gegeben. In Peru ist Maria Reiche eine Heldin und an ihrem Geburtstag ist ein ofizieller Nationalfeiertag.

Das Portal Maria Reiche schlägt eine Brücke in die Vergangenheit und eröffnet Wege zu dieser außergewöhnlichen Frau und weltbekannten deutschen Wissenschaftlerin. Sie untersuchte die Linien und Bodenzeichnungen von Nasca in Peru mit dem Hintergrund ihres Studiums der Geistes- und Naturwissenschaften und als Naturforscherin. Wenn Sie die Seiten durchwandern erhalten Sie Einblicke in das abenteuerliche Leben Maria Reiches, Informationen zu Werk und Wirken der Wissenschaftlerin und lesen Spannendes zu den rätselhaften Linien und Bodenzeichnungen von Nasca - aktuell aus Wissenschaft und Forschung.

"Nasca ist das Land des ewigen Sonnenscheins und ich sehe vor mir schon die weiten Horizonte der Pampa, die sich braunrot in der Sommersonne ausbreitet, einsam und geheimnisvoll, ohne eine Spur von tierischem oder pflanzlichem Leben, geschweige denn Menschen. Für viele ist es zu öde und verlassen, für mich ist es mein Land, und ich fühle mich eins mit dem weiten Himmel, dem dunklen steinigen Boden, der weiten Ebene, auf der ein Mensch sich verliert wie ein kleiner unsichtbarer Punkt in der Ferne. Ich spüre bei der Arbeit nicht Hunger und Durst und älter werden."                                                   Maria Reiche